Häufig kostet es Überwindung und eine Portion Mut, sich fremden Menschen anzuvertrauen und mit Fragen und Problemen an unbekannte Personen heranzutreten. Wie wird das Gegenüber reagieren, wie viel will und kann ich von mir preisgeben? Ist mein Anliegen in guten, vertrauenswürdigen Händen? Seien Sie unbesorgt. Die Kontaktaufnahme ist halb so schwierig. Gerne erkläre ich Ihnen, wie Sie für ein erstes Gespräch bei uns vorgehen können:

Erstkontakt

Für den Erstkontakt stellen wir Ihnen folgende Möglichkeiten zur Verfügung:

Sie können uns ihr Anliegen einfach im Kontaktformular sowie in einer E-Mail kurz schildern. Wie ausführlich oder knapp sie dabei vorgehen, sei Ihnen selbst überlassen. Sie können auch einfach um einen Rückruf bitten.
Die E-Mail und das Kontaktformular bieten mir die Möglichkeit, Sie auch ausserhalb der normalen Sprechstundenzeiten zu kontaktieren, um so zügig eine gute Lösung für Sie zu finden.

Gerne können Sie mir via SMS oder WhatsApp (076 307 39 93) auch eine kurze Text- oder Sprachnachricht hinterlassen. Unter dieser Handynummer sowie über Festnetz erreichen Sie mich persönlich; allerdings kann ich Ihren Anruf nur ausserhalb der Sitzungen entgegennehmen.

Erstgespräch

Für die erste Sitzung benötigen Sie nicht zwingend eine hausärztliche Überweisung oder die Zustimmung Ihrer Krankenkasse. Die erste Sitzung dient vor allem dem gegenseitigen Kennenlernen. Sie bietet die Möglichkeit, Fragen bezüglich möglicher Therapieinhalte und Therapiemethoden zu klären. Daneben werden im Erstgespräch auch Kosten, Abrechnungsmodalitäten und das weitere Vorgehen besprochen.
Am Ende dieses ersten Gespräches sollten Sie eine gute Entscheidungsbasis haben, auf Grundlage derer Sie herausfinden können, ob Ihnen die Fachperson sympathisch ist und Ihnen die Therapiemethoden zusagen.
Danach dürfen Sie sich selbstverständlich alles nochmals durch den Kopf gehen lassen oder auch gleich den nächsten Termin vereinbaren.

Kurzgespräche

Manchmal möchte man Fragen und Unsicherheiten im persönlichen Gespräch mit einer Fachperson klären, ohne gleich mehrere Therapie- oder Beratungssitzungen zu vereinbaren. Auch das steht Ihnen bei uns selbstverständlich offen.

Nehmen Sie einfach über das Kontaktformular oder via E-Mail, SMS oder WhatsApp Kontakt mit mir auf!

Beratung via Email

Sollte das direkte Gespräch ein noch zu grosser Schritt für Sie sein, haben Sie auch die Möglichkeit, zunächst per E-Mail eine erste Beratung zu erhalten. Diese Form der Kontaktaufnahme bietet Ihnen die Gelegenheit, sich während des Schreibens einen Überblick über die eigene Situation zu verschaffen und Ihre Gedanken zu ordnen. Zudem sind Sie weder beim Schreiben, noch beim Lesen der Antwort an eine Uhrzeit gebunden. Die Antwort kann ein erster Schritt sein, um Klarheit zu gewinnen.

Eine E-Mail-Beratung ist kostenpflichtig, da ich mir auch hier – wie bei jeder anderen Form der Beratung auch – Zeit nehmen möchte und muss, um gut auf Ihre Schilderungen und Fragen eingehen zu können.

Auch für diese Art der Beratung können Sie einfach das Kontaktformular oder die E-Mail-Adresse benutzen. Sie erhalten spätestens innerhalb von einer Woche eine Antwort von mir. Sollte dies nicht der Fall ist, scheuen Sie sich nicht davor, nochmals nachzufragen. Es kommt vor, dass E-Mails aus unerfindlichen Gründen nicht ankommen oder sie unbemerkt im Spam-Ordner landen.

Eine E-Mail-Beratung kostet 95 Franken pro E-Mail. Den Betrag können Sie mir im Voraus auf folgendes Konto überweisen:
UBS: CH53 0024 8248 1675 40C3 Q

Bitte beachten Sie:

Eine Beratung per E-Mail kann die persönliche Beratung oder Therapie nicht ersetzen. E-Mail- oder Telefonberatungen können jedoch eine erste Hilfestellung bieten oder einzelne Fragen zügig klären.

Online-Beratungen sind nicht geeignet für:

Sehr akute Krisen mit Selbstmordgedanken und schweren psychischen Problemen (z. B. Stimmenhören, Dinge sehen/ hören (psychotische Zustände), oder Gefühle, ausserhalb des Körpers zu sein (Dissoziation).

Datenschutz:

Die E-Mails, Chats, Videos werden direkt nach Ende der Therapie von unserem Server gelöscht. Die Gespräche müssen jedoch dokumentiert und wie in der Face-to-face-Psychotherapie zehn Jahre lange aufbewahrt werden. Für die Sicherheit der Daten, die Sie auf ihrem eigenen Computer speichern oder mit unverschlüsselten E-Mails senden, übernimmt die Therapeutin bzw. der Therapeut keine Verantwortung.